House-Zitate

- 1. Staffel -
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Episodenübersicht:

101 - Schmerzensgrenzen | 102 - Falsche Geschichte | 103 - Das Ende danach? | 104 - Nichts hilft
105 - Nur die Braut Christi? | 106 - Schizophren? | 107 - Fremd- und nicht gut gegangen | 108 - Geiz ist Gift
109 - Leben wider Willen | 110 - Letzte Suche | 111 - Tod aus der Wand | 112 - Schlechter Boden
113 - Vaterfluch | 114 - Schlank und krank | 115 - Solche Leute bitte nicht | 116 - Schönheitsirreale
117 - Versteckte Wahrheit | 118 - Verluste | 119 - Epidemie | 120 - Liebeshiebe
121 - Drei Beine | 122 - Risiken

__________~ Kommentare ~ | ~ Index ~_________

101 - Schmerzensgrenzen zum Seitenanfang

Foreman: "Sind wir Ärzte geworden um Patienten zu behandeln?"
House: "Nein, um Krankheiten zu behandeln. Die Patienten vermiesen den meisten Ärzten auf der Welt das Leben."

Cuddy: "Ich hab Sie vor 10 Minuten in meinem Büro erwartet."
House: "Ach ja? Eigenartig, ich hatte gar nicht die Absicht in ihr Büro zu kommen."

Cuddy: "Ich will, dass Sie ihre Arbeit machen."
House: "Doch wie schon der Philosoph Mick Jagger sagte: 'You can't always get what you want'."

House: "Wahrheit erwächst aus Lüge. Denken Sie drüber nach."
Foreman: "Das macht keinen Sinn, oder?"

Oranger Patient: "Was nehmen Sie da?"
House: "Schmerzkiller."
Oranger Patient: "Oh für ihr Bein."
House: "Nein, weil sie gut schmecken."

Kind: "Warum riechen Sie an Winnis Hose?"
Foreman: "Ich rieche nicht an Winnis Hose, ich rieche am Fußboden."
Kind: "Ohhh."

Cuddy: "Warum bekommt die Patientin Steroide?"
House: "Weil sie meine Patientin ist. Das macht man so mit Patienten, man gibt ihnen Medizin."
Cuddy: "Man gibt kein Mittel aufgrund von Vermutungen. Nicht mehr seit Tsukiki, oder Dr. Mengele."
House: "Sie vergleichen mich mit einem Nazi? Nett."

House: "Früher hatte man mehr Respekt vor Krüppeln, Doc."

House: "Soll ich die Behandlung abbrechen, Boss?"
Cuddy: "Sie hatten Glück."
House: "Cool, häh."

Patient: "Ich bin oft müde."
House: "Sonst noch Gründe, warum Sie denken, Sie haben ein chronisches Erschöpfungssyndrom?"

Cameron: "Warum haben Sie mich eingestellt?"
House: "Ist das wichtig?"
Cameron: "Es ist schwer für jemanden zu arbeiten, der einen nicht respektiert."
House: "Wieso?"
Cameron: "Ist das rhetorisch?"
House: "Nein, es wirkt nur so, weil ihnen keine Antwort einfällt."

102 - Falsche Geschichte zum Seitenanfang

~ Wilson kommt ins Zimmer ~
House: "Schließ die Tür! Schließ die Tür!"
Wilson: "Steht Cuddy am Ende des Flurs und zählt bis 50?"

Wilson: "Du hast keinen Fall? Nicht einen einzigen Fall? DU hast handverlesene Ärzte die für dich arbeiten und keinen Handschlag tun?"
House: "Hmm... Cameron beantwortet meine Post."

House: "Nennen Sie mir so viele Tiere mit B wie Sie kennen."
[...]
Patient: "Babyelefant"

Chase: "Wenn wir die Nachtangst ausschließen, kann es auch was systemisches sein. Seine Leber, die Nieren, irgendwas außerhalb des Hirns."
House: "Ja. Wenn es Ihre Arbeit erleichtert, schließen Sie alle Symptome aus."

Chase: "Da ist eine Wölbung, da, eine vertikale Ausbuchtung."
House: "Raten Sie nur?"
Chase: "Ja."
House: "Schade, Sie haben Recht."
Foreman: "Er hat sich wahrscheinlich nur bewegt. Niemand liegt absolut still während der ganzen MRT."
House: "Ja! Möglicherweise wurde er etwas unruhig und hat eine Hemisphäre seines Gehirns in eine bequeme Position verlagert."

House: "Wissen Sie, was sich noch gut verkauft? Sehr kleine Babysärge, glaub' ich. Die kriegt man in froschgrün, feuerwehrrot, wirklich. Die Antikörper in der Yammi-Mami schützen das Kind nur für 6 Monate, weswegen die Großunternehmen denken, sie könnten Sie über den Tisch ziehen, die gehen davon aus, dass Sie jeden Preis bezahlen um Ihr Kind am Leben zu erhalten. Wollen Sie was ändern, unternehmen Sie was. Wenn ein paar Hundert Eltern ihre Kinder lieber sterben lassen würden, anstatt ein paar Mäuse für eine Impfung auszugeben, würden die Preise bestimmt fallen, glauben sie mir. Quak, quak quak quak."
Patient: "Sagen Sie mir was sie hat."
House: "Eine Erkältung."

~ House geht nachts ins Krankenhaus ~
House: "Dr. Cuddy, schick."
Cuddy: "Was führt Sie denn hierher? Ein Patient?"
House: "Nein, eine Nutte, sie ist hierher gegangen, anstatt zu mir."

~ Diskussion über die Krankheit eines Patienten ~
Cameron: "Was ist mit Sex?"
House: "Was? Könnte kompliziert werden, wir arbeiten schließlich zusammen, ich bin älter, aber vielleicht reizt sie das."
Cameron: "Ich meine vielleicht hat er Neurosyphilis."
House: "He, gut abgelenkt."

103 - Das Ende danach? zum Seitenanfang

House: "Also Herrschaften, Differenzialdiagnose. Was fehlt ihr?
Cameron: "Ihm."
House: "Ihm, ihr, ist das wichtig? Denkt hier einer, es ist 'n testikuläres Problem?"

House: "Foreman, wenn Sie uns all das auflisten wollen, was es nicht ist, geht es vielleicht schneller alphabetisch. Also sehen wir mal: Absida - exzellent, das erklärt kein einziges der Symptome!"
Cameron: "Keine Erkrankung erklärt all die Symptome."
House: "Oh gut, ich dachte nämlich er wär' krank, doch offenbar ist er's nicht. Wer möchte die Entlassungspapiere fertig machen?"

House: "Hallo liebe Kranke und ihre Liebsten, damit wir Zeit sparen und nachher lauter langweiliges Blabla vermeiden: Ich bin Dr. Gregory House, wenn sie wollen auch Greg. Ich bin einer der drei Ärzte, die hier heute Dienst haben..."
Cuddy: "Und jetzt nehmen Sie sich eine Akte."
House: "... und dieser entzückende Sonnenschein ist Dr. Lisa Cuddy. Dr. Cuddy ist so was wie die Leiterin dieses Krankenhauses und kann sich daher leider nicht um sie kümmern. Ich bin ein gelangweilter, zertifizierter Diagnostiker mit der Spezialisierung Infektionskrankheiten und Nephrologie. Außerdem bin ich der einzige Arzt dieser Klinik, der gegen seinen Willen hier arbeiten muss."
House (zu Cuddy): "Ist doch so, nicht?"
House: "Aber keine Angst, in ihrem Fall könnte die Behandlung auch ein Affe übernehmen mit einem Fläschchen Mutrin. Und sollten sie ehm mir besonders auf die Nerven gehen, habe ich das hier. Das ist Vicodin. Das ist meins, sie kriegen nichts davon. ... Nein, ich hab' kein Schmerzbewältigunsproblem, ich hab' ein Schmerzproblem. ... Aber wer weiß, vielleicht lieg' ich auch falsch, ich bin nämlich zu stoned, um den Unterschied zu erkennen. ... Also, wer will mich?"
~ Ruhe ~
House: "Und eh, wer wartet lieber auf einen der beiden Kollegen?"
~ Alle heben die Hand ~
House: "Ok, ich bin im Untersuchungszimmer, falls doch einer will."

Patientin: "Sie sind kein besonders netter Arzt, oder?"
House: "Und Sie sind ziemlich unfähig, in dem, was Sie tun."

House: "Sie glauben eine sei einfacher als zwei?"
Cameron: "Ziemlich sicher, ja."
House: "Ein Baby wird kommen, Chase sagt, zwei Menschen hätten Körperflüssigkeit ausgetauscht um dieses Wesen zu produzieren, ich glaube, dass ein Storch ihnen den kleinen Windelfurzer gebracht hat. Nehmen wir also die Einer- oder Zweiertheorie?"
Foreman: "Ich finde Ihre Argumente vordergründig."
House: "Ich finde ihre Krawatte hässlich."

Foreman: "Hey wir sind Ärzte. Sie glauben alles, was wir ihnen sagen."

Cuddy: "Er hat ne Rachenentzündung."
House: "Aber klar doch! Der Mann hat das mir schon gesagt, dass es wehtut. Wieso bin ich nicht gleich auf ne Entzündung gekommen?"
Cuddy: "Ich war in einem Meeting."
House: "Die Patienten gehen vor, finde ich!"
Cuddy: "Sie würden keine Pastillen verschreiben, wenn die Wirksamkeit fraglich ist."
House: "Sie haben mich mal gefragt, wieso ich dachte, ich hätte immer Recht. Und ich finde, sie haben Recht, zumindest denke ich, dass sie Recht haben. Aber sicher kann ich nicht sein."

Cameron: "Heißt das, wir Frauen dürfen uns nicht über Sex äußern, ohne, dass daraus gleich ein Machtspielchen wird!?"
House: "Nein. Wenn man aussieht wie Sie und sagt, was Sie sagen, muss man sich darüber im Klaren sein, welche Wirkung das auf Männer hat."
Cameron: "Männer sollten erwachsen werden."
House: "Ja. Und die Hunde sollten aufhören, sich zu belecken."

Wilson: "Deine Selbstgefälligkeit ist eine attraktive Eigenschaft."
House: "Danke. Ich hatte die Wahl zwischen gesträhnten Haaren oder dem. Von Selbstgefälligkeit hat man länger was."

House: "Ockhams Rasiermesser - Die einfachste Erklärung ist fast immer, dass jemand Mist gebaut hat."

Vater: "Wie können Sie jemanden behandeln, den Sie noch nie getroffen haben?"
House: "Das ist ganz leicht, wenn er einem scheißegal ist."

House: "Was wär' Ihnen lieber: ein Arzt, der Ihnen die Hand hält während Sie sterben, oder einer, der Sie ignoriert während Sie gesund werden? ... Ganz besonders ätzend wäre natürlich ein Arzt, der Sie ignoriert während Sie sterben."

House: "Glauben Sie, es wird von allein rauskommen?"
Patient: "He?"
House: "Es ist was größeres, größer als ein Brotkorn. Es wird nicht von alleine rauskommen. Bei Kleinkram ist es kein Problem, es wird schön leicht verpackt und dann macht es plopp. Bei größeren Sachen reißt man sich was ein und da hört, medizinisch gesprochen, der Spaß auf."
Patient: "Woher wussten Sie das?"
House: "Sie warten hier schon eine halbe Stunde und haben sich nicht hingesetzt. Sie haben mir nicht gesagt, was es ist, das sagt mir, dass es was Peinliches ist. Auf dem Arm haben Sie ein Vögelchen tätowiert, das sagt mir, dass Sie eine hohe Peinlichkeitstoleranz haben. Deswegen tippe ich nicht auf Hämorrhoiden."
~ Schweigen ~
House: "Ich bin seit 20 Jahren Arzt, Sie können mich nicht überraschen."
Patient: "Ehm, es ist ein MP3-Player."
House: "... Ist es ... ist es wegen der Größe, oder der Form, oder ist es wegen der wummernden Bässe?"
Patient: "Ehm... und was machen wir jetzt?"
House: "Ich werde warten."
Patient: "Auf was?"
~ House verlässt Behandlungszimmer ~
House: "Ok es ist drei Uhr, ich verschwinde. Würden Sie Dr. Cuddy sagen, da ist ein Patient im Untersuchungszimmer 2 und die Musikindustrie will eine Überprüfung auf illegale Downloads."

Wilson: "Ich würde sagen, da ich weiß, dass es eine ÜD (Überdosis) war, kann man folgern, dass der Fall gelöst ist."
House: "Da würdest du falsch liegen."
Wilson: "Was ist mit der Tatsache, dass der Junge jetzt, ich glaube der Fachausdruck lautet 'nicht mehr krank' ist?"

104 - Nichts hilft zum Seitenanfang

House: "Sie haben einen Parasiten."
Patient: "Uhhh, einen Bandwurm, oder sowas? Können sie dagegen irgendetwas tun?"
House: "Nur für einen Monat oder so. Danach ist die Entfernung illegal, außer in ein paar Staaten."
Patient: "Illegal?"
House: "Keine Sorge, viele Frauen lernen diesen Parasiten anzunehmen, sie geben ihm einen Namen, klitzekleine Sachen zum Anziehen, und verabreden Spieltreffen mit anderen Parasiten."

105 - Nur die Braut Christi? zum Seitenanfang

Cuddy: "Wie alt sind Sie, 8?"
House: "Kann ein Achtjähriger das hier?"
Cuddy: "Lassen Sie das lieber, sonst bleibt das so."

Cuddy: "Der Disziplinarausschluss wird Ihnen auch noch was klapsen."
House: "Wollen Sie mich melden?"
Cuddy: "Was bleibt mir übrig?"
House: "Hm... zum Beispiel mich nicht zu melden."

House: "Was zur Hölle ist das denn!?"
Cameron: "Zuckergehstöcke."
House: "Zuckergehstöcke? ... Will Sie mich verspotten?"
Cameron: "Nein. Es, es ist Weihnachten, und ich, ich, ich dachte..."
House: "Ganz ruhig, war nur 'n Scherz."

House: "Zigaretten. Zweimal täglich eine, nicht mehr und nicht weniger. Studien haben gezeigt, dass Zigarettenrauchen eine wirksame Methode ist, Darmerkrankungen in den Griff zu kriegen. Dazu kommt, dass Sie damit 30% cooler aussehen."
Patient (im Weihnachtsmannkostüm): "Verscheißern Sie mich!?"
House: "Was das cooler aussehen angeht: ja. Der Rest stimmt."
Patient: "Ist das nicht gefährlich und suchterzeugend?"
House: "So ziemlich alle Drogen, die ich verschreiben, sind gefährlich und suchterzeugend."

Cuddy: "Oh ja richtig, Pretnison schwächt das Immunsystem. Ist das nicht das Mittel, das Sie ihr gegeben haben für das, was sie nicht hat?"
House: "Nja das hab... heeyyyy, ich glaube hier haben wir eine Trickfrage."

House: "Breit wie 'ne Schrankwand hab' ich in der Klinik eine Schublade geöffnet, die Augen geschlossen und die erste Spritze genommen, die ich finden konnte."

Nonne: "Ich muss mit Ihnen sprechen Dr. House. Schwester Augustine glaubt an Dinge, die nicht real sind."
House: "Ich dachte, das wär' sowas wie eine Berufsanforderung bei ihnen."

House: "Man braucht sicher gute Menschenkenntnis als Klosterkrankenschwester, nicht?"
~ Nonne isst Schokolade und nickt ~
House: "Da hätten wir also Stolz, Zorn, Eifersucht und Völlerei. Das sind schon Vier der Sieben Todsünden innerhalb von zwei Minuten. Werden solche Rekorde registriert? Gibt's ne Kirchenolympiade?"

House: "Sie war nicht ihr ganzes Leben eine gute Katholikin. Als sie den Herzstillstand hatte, musste ich ihre Bluse öffnen um sie zu reanimieren und habe dadurch zweierlei kennen gelernt: Nonnen haben durchaus schöne Brüste und sie hat ein Tattoo auf der Schulter. Und zwar ein Stinktier. Doch vielleicht ist es ja das heilige Stinktier von Josef."

House: "Da sie schon so lange nicht behandelt wurde, ist aus einer simplen Triefaugen-Kratzhals-Allergie eine massive Ich-tret-dir-in-den-Arsch-Allergie geworden."

106 - Schizophren? zum Seitenanfang

House: "Die Jungs im Labor sind zwar harte Trinker, aber sie sind Profis."

House: "Hör' zu, ich hab 'n Stock und kann damit umgehen."

House: "Also, als ich gesagt hab 'keine Psychomittel', ich frage nur aus Neugier, welches Wort haben Sie da nicht verstanden?"

House: "Toll, ich wünschte meine Idee wäre so cool und hipp wie Ihre. Haben Sie überhaupt eine und wie lautet sie?
Chase: "Alkohol. Ganz simpel."

House: "Die meisten 15 jährigen tun das, was man von ihnen erwartet. Holen sich Filzläuse, schnüffeln Klebstoff."

Patient: "*hick* ... Ich hab alles versucht."
House (in die Akte guckend): "Mhhh. Zunge rausziehen, Eisumschläge am Hals, sich selbst schlagen, den Hodenquetscher. Tja, das wären dann sicher alle üblichen medizinischen Methoden. Erm... wie schlagen Sie sich selbst? Ist das mit der offenen Hand oder der Faust?"
Patient: "Mit der offenen Hand."
House: "Aha, tja, das wird auch so in Harvard gelehrt. Und wie fest?"
~ Patient schlägt sich ~
House: "Tut mir Leid, hab's nicht genau gesehen, können Sie das wiederholen?"
~ Patient schlägt sich wieder ~
House (zu Cuddy): "Das, das ist wirklich gut. Schluckauf."
Cuddy: "Ich muss Sie sofort sprechen!"
House: "Oh, ich muss mal aufs Klo."
House (zum Patienten): "Wiederholen Sie es, nur etwas fester. Bin gleich zurück."
~ Patient schlägt sich ~

House: "Normalerweise würde ich 'n Hütchen aufsetzen und feiern, dass die Erde einmal mehr die Sonne umkreist hat. Eigentlich dachte ich, er würde es dieses Jahr nicht schaffen, aber Mist, er hat's uns mal wieder gezeigt, unser kleiner Planet."
Cameron: "Es ist Ihr Geburtstag. Eine Ausrede um glücklich zu sein. Finden Sie das dumm?"
House: "Wieso sind Sie hier, bekomm' ich 'n Pony?"

107 - Fremd- und nicht gut gegangen zum Seitenanfang

Cameron: "Seit sie hier ist, hat sie im Durchschnitt 18 Stunden täglich geschlafen."
House: "Klinische Depression. Unglaublich ansteckend. Bei solchen Leuten krieg' ich jedes Mal den Blues."
Cameron: "Es ist keine klinische Depression."
House: "Toll, Sie haben den Fall gelöst und brauchen mich nicht."

House: "Ahhhh, der Ehemann beschreibt sie als 'in letzter Zeit ungewöhnlich reizbar'."
Cameron: "Und?"
House: "Ich hab gar nicht gewusst, dass Frauen ungewöhnlich reizbar sein können."

Foreman: "Wieso triezen Sie mich?"
House: "Ist so meine Art. ... Ist es schlimmer geworden?"
Foreman: "Ja. kommt mir so vor."
House: "Wirklich? ... Tja, es ist keine Rassenkiste. Sie sind nicht schwärzer als letzte Woche."

Foreman: "Blutkulturen und Zeitablauf schließen die meisten Bakterien aus."
House: "Wenn ein Patient Ihnen auf die Schuhe kotzt, wischen Sie dann nur das meiste weg?"

Foreman: "'Deswegen trieze ich Sie.' - Was soll das bedeuten? Wenn ich 'ne gute Idee habe, dann nur seinetwegen?"
Chase: "Eigentlich hat er deine Idee als 'lausig' bezeichnet."

House (zu Wilson im Beisein von Cuddy): "Sie ist beleidigt, weil wir der anderen Kleinen so viel Aufmerksamkeit schenken. Check du ihren Arsch, ich übernehm’ die Brüste!"

House: "Sie sagten, Sie hätten die Ess- und Sportgewohnheiten nicht geändert, war das gelogen?"
Frau: "Gelogen?"
House: "Leidet Ihr Ehemann unter Bluthochdruck?"
Frau: "Mein Mann?"
House: "Nja also äh, wenn Sie alles wiederholen, was ich sage, dann dauert die Unterhaltung doppelt so lang."

Foreman: "Eine Schlafkrankheit durch Sex?"
House: "Das ist schon vorgekommen."
Foreman: "Das bezweifle ich. Es sei denn, jemand geht nach Afrika und hat Sex mit 'ner Tsetsefliege."

Cameron: "Ich soll eine im Sterben liegende Frau fragen, ob ihr Mann sie vielleicht betrogen hat?"
House: "Nein, ich verlange, dass Sie taktvoll sind und sie sterben lassen."

Cameron: "Ich rekallibriere die Zentrifuge."
House: "Drehen Sie sich um!"
~ Cameron dreht sich um, Tränen in den Augen ~
House: "Das ist etwas sehr trauriges, eine unkallibrierte Zentrifuge, da muss ich auch weinen."

108 - Geiz ist Gift zum Seitenanfang

Foreman: "Der Junge saß gerade an seiner Matheprüfung, als Übelkeit und Desorientierung eingesetzt haben."
House: "Das ist typische für Mathematik."

House: "Kopiergerätetoner. Das knallt wie flüssiges Ecstasy. Etwas teurer, aber um Längen gefährlicher. Und er ist legal zu kriegen."
House (zu Foreman): "Fahren Sie zu ihm nach Haus' und finden Sie sein 'stash'. Sie kennen bestimmt alle guten Verstecke."
Foreman: "Hum, ich war noch nie auf Droge!"
House (zu Cameron): "Gehen Sie lieber mit ihm, sonst nascht er noch."

Oma: "Und ich habe sie (die DVD) angesehen und diesen jungen Schauspieler entdeckt, diesen entzückenden Ashton Cutcher. Und jetzt muss ich andauernd an Ashton denken. Jeden Augenblick... Jeden, verstehen Sie?"
House: "Ahhhh."
Oma: "Sie haben sogar etwas von ihm. Der selbe Schlafzimmerblick."
House: "Man verwechselt mich auch öfter mit ihm."
[...]
House (zu Sohn der Oma): Die Persönlichkeit ihrer Mutter ändert sich, wofür es einen Grund gibt. Eine Schwester macht das weitere. Ich bin zu hübsch für Papierkram."

Cameron: "Gibt's noch stärkere Mittel bei Organophosphatvergiftungen?"
House: "Oh Mist, Sie haben mich ertappt, ich hab ihm das schwache Zeug gegeben, wollte 'n bisschen Geld sparen."

House: "Die Frage ist, welche Chance wird er ohne das (Medikament) haben?"
Chase: "Minimal wenn's hochkommt, das Gift hat die Bluthirnschranke durchbrochen."
House: "Ich nehme an, 'minimal wenn's hochkommt' ist Ihre britisch steife Art zu sagen 'keinerlei Chance'?"
Chase: "Ich bin Australier."
House: "Mit der Queen auf eurem Geld seid ihr britisch."

Wilson: "'Dir Wunderheiler, diese Verse voll tiefer Lust. Ich könnt sie streicheln stundenlang, deine Brust. Dein Schlafzimmerblick, dein Stoppelbart, jeder Zentimeter von Dir bringt mich in Fahrt.'"
House: "Die Klapse ist im Sechsten."
Wilson: "'Welch Glück, oh House, allein dein Nam' macht mir das Blut so wild und warm.' - Echt heftig für ne 82 jährige. Mit Grüßen an ihre große Liebe."
House: "So bin ich nun mal. Tussis ohne Zähne turnen mich an."
Wilson: "Das... klingt irgendwie eklig."
House: "Das ist Altersdiskriminierung."

House: "'Ich, Margo Davis, wurde darüber informiert welche Risiken aus meiner Verweigerung der zugeratenen ärztlichen Versorgung eintreten können.'"
Margo: "Wer sind Sie?"
House: "Ich arbeite für diesen Verein. - 'Ich spreche das Princeton-Plainsboro Lehrhospital, das Personal, die Funktionsträger und Übrigen frei von jeder Haftung für gesundheitliche Schäden als Folge der Ablehnung. Ich bin ganz alleine Schuld, wenn mein Sohn den Löffel abgibt.'"
Margo: "De... den Löffel?"
House: "Überspitzt ausgedrückt. So gibt's kein Missverständnis. - 'Mir ist bekannt, dass die behandelnden Ärzte meine Entscheidung für bescheuert halten...'"
Margo: "Wieso tun Sie mir das an?"
House: "'... ich bin überzeugt, dass ich mehr weiß als sie, denn ich hatte einen Biologiekurs an der Highschool.' - Das nehme ich an, ja. - 'Außerdem habe ich gern die absolute Kontrolle über meinen Sohn und sein Leben, selbst wenn ich ihn dadurch töte.' ... Unterschreiben Sie bitte hier, einen Stift habe ich dabei."
Margo: "Wer sind Sie?"
House: "Ich bin der Arzt, der Ihren Sohn retten will. Und Sie die Mum, die ihn sterben lassen will. Klare Verhältnisse. Sind besser für alle."

House: "Kommen Sie mit - wir ziehen uns 'ne Tüte rein und gucken MTV!"

House: "Mister Adams, würden Sie bitte mal den Raum verlassen?"
Adams: "Wieso?"
House: "Weil Sie mich wahnsinnig nerven."

House: "Aber wir leben im 21. Jahrhundert. Wir haben fliegende Autos, Roboterhunde und Penicillin."

House: "Nun, dann haben wir nur noch einen Mann auf der Bank, und der wirft wie 'ne Frau."
Cameron: "Ich hasse Sportmetaphern."
~ Cameron geht weg ~
House (hinterher rufend): "Sie müssen hart und hoch werfen!"

House: "Tut mir Leid, aber den Fakt, dass das Lustzentrum ihrer Großhirnrinde von Spirocheten überstimuliert ist, halte ich ehrlich gesagt für... zu wenig als Basis für die Beziehung. Das musste ich schmerzhaft lernen."

Foreman: "Wenn wir Matt heilen, kann er sein Abenteuer als Bewerbung fürs College verarbeiten. Die Typen da stehen auf so was."
House: "So sind Sie reingekommen, eh? Mit Ihrem Knasttagebuch."

Wilson: "Ich wasche neue Klamotten nie, bevor ich sie anziehe."
House: "Klar, das macht deine Frau."

House: "Vielleicht hilft's. Auch wenn die Gefahr besteht, dass..."
Margo: "Was!? Matt inzwischen den Löffel abgibt?"
House: "Mh, das klingt aber hässlich. Ich wollte sagen 'ihm die Zeit ausgeht', oder versuchen, meine letzten Worte dezent zu vernuscheln."

109 - Leben wider Willen zum Seitenanfang

Foreman: "House, schon was von der Mikro?"
House: "Noch nicht. Feuern sie mich jetzt?"
Foreman: "Waschen sie als Wiedergutmachung mein Auto."
House: "Ich liebe ihren Humor."

House: "Cuddy schickt mir 'ne Stripperin hierher? Oh, ich liebe diese Frau, sie ist so aufmerksam."

House: "Toll so eine gerichtliche Anordnung, die einem die Arbeit untersagt."

Wilson: "Eindrucksvolles juristisches Argument.
House: "Ich hab' gestern Matlock gesehen."

House: "Ja, passiert mir öfters in letzter Zeit. Menschen überleben, aufgrund meiner Fehler."

110 - Letzte Suche zum Seitenanfang

Wilson: "Simulierter niedriger Blutzucker - das ist echte Schauspielkunst."

House (ein Kleidungsstück betrachtend): "Erbrochenes. Noch feucht."
~ House riecht daran, hält es dann Chase unter die Nase ~
House: "Was denken Sie, paar Tage alt?"
Chase: "Uah, wollen Sie, dass ich kotze!?"
House: "Ja!"

Cuddy: "Sie machen ihr kein MRT! Das CT zeigt bei dieser Frau einen Knochennagel im Arm, der MRT-Magnet würde ihn ihr aus dem Körper reißen! Stehen sie auf Alienfilme?"

Cuddy: "Aber keine weiteren Maßnahmen bis Sie wissen, wer sie ist."
Foreman: "Und wie sollen wir das..."
House (auf Foreman zeigend): "Hey der Mann kennt mehr Obdachlose als jeder andere von uns."
House (zu Foreman): "Check die Nachbarschaft, Alter."

Foreman: "Baby, it's cold outside."

House: "Ein neoplastisches Syndrom assoziiert mit Krebs würde sie zucken lassen wie einen Rammler auf Crystal Meth."

House: "Ich zitiere ungern Klischees, aber: Sitzt Dad auf der Straße?"
Forman: "Dad ist bei Mum"
House: "Leben beide auf der Straße?"
Forman: "Nein - von der Rente"

Wilson: "Wessen Akte ist die zweite?"
House: "Wilson, James. Der Wunderknabe und Onkologe. Kennst du ihn?"
Wilson: "Übrigens, in einigen Kulturen gilt es als fast schon schändlich einem Freund nachzuspionieren. Im Schwedischen allerdings hat das Wort 'Freund' auch die Bedeutung von 'humpelnder Bastard'."

House: "Es sei denn, es ist kein Krebs."
Chase: "Soll das 'n Scherz sein?"
House: "Was denn sonst, denn äh, nichts ist komischer als Krebs."

Wilson: "Da ist Eierstockkrebs viel wahrscheinlicher."
House: "Du hast Recht, ich war nicht mal nah dran. Geben sie ihr INH, Rifampizin und Streptomizin
Cameron: "Aber das ist die Therapie für ein Tuberkulom."
House: "Und was ist die Therapie für fortgeschrittenen Eierstockkrebs?"
Foreman: "Ein Piniensarg."

House: "Das heißt, wir liegen richtig mit der Diagnose, und die Therapie für diese Diagnose wird die Frau töten. Perfekt."

House: "Okay ihr Zwei - schnappt euch beide 'n Skalpell und regelt das wie Ärzte"

Schwester: "Sie lesen ein Comicbuch..."
House: "Und sie lenken durch ihren Ausschnitt meine Aufmerksamkeit auf ihren Busen. - Tut mir leid, ich hab gedacht das hier wäre 'n Festival für Offensichtlichkeit. Sie müssen wissen, ich steh auf so was."

Polizist: "Lesen Sie den Bericht, wir fanden die Frau auf der Wiese."
House: "Lesen Sie mal meine Berichte, ich erfind' da immer was."

111 - Tod aus der Wand zum Seitenanfang

Cameron: "Ein 16 jähriges Unfallopfer, war bereits dreimal wegen innerer Blutungen im Krankenhaus, aber niemand weiß, was los ist."
House: "Innere Blutungen nach Unfall, ist ja absolut schockierend."
Cameron: "Der Unfall war nicht Ursache der Blutung."
House: "Nein, Ursache des Unfalls war die Blutung. Das Blut hat die Straße glitschig gemacht."

House: "Ok, im Angebot sind Infektion, Lupus, Drogen und Krebs."
Cameron: "Krebs?"
House: "Wieso nicht!? Super Meeting."

Cuddy: "Sie lieben es, high zu sein. Was nehmen Sie, 80 mg täglich?"
House: "Aber nicht doch, das wäre viel zu viel. Maßhalten ist der Schlüssel, außer es schmerzt."
Cuddy: "Es ist das doppelte dessen, was Sie anfangs geschluckt haben."
House: "Inzwischen sind Sie mir auch doppelt so lästig."
Cuddy: "Ich kann Sie nicht permanent beschützen. Die Patienten reden schon und die anderen Ärzte auch."
House: "Darüber ob Ihr Arsch dicker geworden ist? Ich aber nicht, ich verteidige ihn. Ein wahrer Prachtarsch."

House: "Finden sie mich denn so viel spannender als 'n todkranken Jungen?"

Wilson: "Weil sie heiß aussieht, ist sie ne Nutte? Was für 'ne armselige Logik ist das?"
House: "Die eifersüchtig neidische 'Ich hatte in der Schule nie Sex'-Logik. Hallooo."
Wilson: "Sie ist staatlich geprüfte Masseurin, also komm' schon. ... Gott ist das eine schöne Frau."
House: "Und nur weil sie schön ist, soll ich es machen? Was für 'ne Logik ist das denn!?"
Wilson: "Die eifersüchtig neidische 'Ich bin verheiratet und darf nicht'-Logik."

House: "Es sind keine Drogen! Seine Leber kollabiert."
Vater: "Was? Was bedeutet das?"
House: "Das bedeutet er darf nach Hause, es geht ihm gut."
Vater: "Was!?"
House: "Was bedeutet das wohl? Ohne Leber kann er nicht leben. Er hat keine Chance."
Frau: "Was ist Ihr Problem?"
House: "Bein kaputt. Was ist Ihrs?"

Chase: "Und er hat halluziniert. Dachte, er würde gequält von einem 'Jules'."
Cameron: "Halluzinationen sind Symptom einer Psychose des 4. Kriteriums. Es ist eindeutig: eindeutig Lupus."
House: "Wer ist Jules? ... Wird das irgendwo im Bericht erwähnt?"
Cameron: "Es ist nicht wichtig, wovon er halluziniert, warum ist wichtig! Es ist Lupus!"
House: "Kein Grund gleich zickig zu werden."

Cuddy: "Diese Leber wird sofort transplantiert!"
Vater: "Ja natürlich wird er (Sohn) operiert!"
House: "Wenn sie das tun, töten sie eine vierfache Mutter."
Cuddy: "Dreifachen Vater."
House: "Hab' nur geraten."

112 - Schlechter Boden zum Seitenanfang

Cameron: "Wenn jemand gewöhnliches sich den Arm gebrochen hätte, würden Sie ihn verarzten und ihn wieder nach Hause schicken."
House: "Mein Gott Sie haben Recht, ich bin ein Idiot. Alle Leben ist gleichermaßen wertvoll. Ich versprech’ Ihnen, an den nächsten Strickunfall der kommt, hängen wir uns wie der Gestank an Käse."

House: "Punkt 5, Dr. House checkt aus."
Cuddy: "Es ist viertel vor!"
House: "Ich runde immer auf."

House: "Was ist Ihr Problem?"
Patient A: "In letzter Zeit ist meiner Frau aufgefallen, dass..."
House: "... Jaja, Symptome. Ich arbeite an einer persönlichen Bestleistung."
Patient A: "Taubheit in meinen Füßen und Händen und äh Verstopfungen und äh..."
House: "Und?"
Cuddy: "Er mag vielleicht nicht vor sämtlichen Leuten über solche privaten Probleme reden!"
House: "Wäre mir auch peinlich darüber zu sprechen, wenn ich mein Pipi nicht mehr halten könnte. Sie sind Zahnarzt. Lachgasvergiftung. Entweder schnüffeln Sie ihren eigenen Stoff oder Sie haben ein kaputtes Ventil. Ich empfehle einen Klempner, das wird billiger als eine Therapie. Inzwischen nehmen Sie Vitamin ... B12. Wer noch?"
Patient B: "Ich kann nichts sehen."
~ House und Cuddy stehen sprachlos da ~
Patient B: "Ich hab sie nur verarscht. Ich hab 'n Kater und mein Literaturprof sagt, er lässt mich durchfallen, wenn ich kein Attest vom Arzt anbringe."
House: "Bequatschen Sie mal den Zahnarzt. Da bekommen Sie ihr Attest und Lachgas gegen den Brummschädel."

House: "Hi, ich bin Dr. House und dies ist der coolste Tag meines Lebens."
~ House zieht die Bettdecke von Wiggum weg ~
House: "Sehen sie, durch Steroide werden die Hoden ganz klein."
Wiggum: "Ich bin clean, ich nehm' nichts, keine Steroide, gar nichts."
House: "Ihre Lippen sagen 'Nein', Ihre Zwiebeln sagen 'Ja'."

Cuddy: "Sie haben Lupron verordnet?"
House: "Hmhm."
Cuddy: "Und Sie sagten, das wäre wie Milch?"
House: "Ja!"
Cuddy: "Haben Sie irgend'ne Erklärung dafür, dass das keine Lüge ist?"
House: "Es ist cremig. ... Und ich hatte drei Gründe."
Cuddy: "Gute?"
House: "Werden wir gleich sehen, ich muss sie mir eben ausdenken."

House: "Osteopenie, die seine Knochen zermürbt, Hypogonadismus, gestörte Leber- und Nierenfunktion und wir haben offenbar hier den einzigen Profiathleten der Galaxie gefunden, der nicht auf Steroiden ist. Und es ist kein Krebs. Was bringt ihn um? Teilt jemand meinen Verdacht, dass die Yankees was damit zu tun haben?"

House: "Weil unsere Theorie lautet: Der Nierenschaden wurde verursacht von A, alles andere von B. Das tolle daran ist, dass wir A und B behandeln können, wenn wir allerdings die Nierensymptome da mit einberechnen, haben wir in dieser Gleichung plötzlich noch einen Buchstaben, aber der taucht nicht im Alphabet auf. Ohne ihn können wir die Knochen nicht reparieren. Dann ist Schluss mit Baseball, mit Atmen und mit der gesamten Hirnfunktion."
Wiggums Frau: "Suchen Sie noch nach einer anderen Erklärung!"
House: "Mal sehen, ob ich nicht noch eine in meiner anderen Hose hab'."

Cuddy: "Der Test auf Edison war inkonklusiv!"
House: "Tests auf Edison sind immer inkonklusiv."
Cuddy: "Wieso machen wir die dann eigentlich? Wir bräuchten nur Sie zu fragen."
House: "Also kommt er nicht auf die Liste?"
Cuddy: "Ihre Kombinationsgabe ist nahezu atemberaubend."

~ House betritt sein Büro, Wiggums Frau sitzt auf seinem Stuhl ~
House: "Oh Verzeihung Doc, seit wann arbeiten Sie hier? Haben Sie Zeit für mich?"

House: "Eine sehr noble Geste, meine Lieblingssorte. Völlig sinnlos, aber dramatisch."

Wiggums Frau: "Leben Sie allein?"
House: "Schreiben Sie 'n Buch?"
Wiggums Frau: "Ich hab's als Frage ausgedrückt, weil's höflicher ist. Sie tragen nämlich auf der Stirn ein 'Zutritt verboten'-Schild."
House: "Das erklärt manches. Eigentlich war es für meine Tür gedacht."

House: "Ja klar, wahre Liebe, danach entscheiden wir, welche Organe geeignet sind. Da ist ein Pärchen in Frankreich, 'ne Schülerliebe, das seine Gehirne getauscht hat."

House: "Meinst du etwa, ich hab' keine Freunde?"
Wilson: "Ähm, und wer wär' das?"
House: "Kevin, aus der Buchhaltung."
Wilson: "Soviel ich weiß, ist sein Name Karl."
House: "Ich sag' aber Kevin. Das sind unseren geheimen Freundschaftsclubnamen."

House: "Sagen sie Bescheid, wenn er stabil ist ... oder tot."

House: "Hank Wiggum hat mich angepinkelt. Was denkst du, kriege ich für die Hose bei Ebay?"
Wilson: "Ich hab' in meinem Sprechzimmer 'n paar Erwachsenenwindeln, der Vertreter verschenkt sie wie Lollies."
House: "So schlimm ist es?"
Wilson: "Nein, nicht für Liebhaber von Uringeruch."

113 - Vaterfluch zum Seitenanfang

Cuddy: "Kein Infiltrat. Nur vergrößerte Hiluslymphknoten."
House: "Kleine Einhörner, die seine Bronchien aufspießen, wären doch viel cooler."

House: "Exzessive Reizung. Er ist 12 und legt selbst Hand an."

House: "Ah. Sie brauchen einen Dermatologen. Wenn sie trocken ist, immer feucht halten, wenn sie feucht ist immer trocken halten, wenn sie nicht da sein soll, einfach rausschneiden. Ich wär' damit überfordert."

House: "Der Ausschlag schläfert mich total ein ... es sei denn, die Ursache ist Pneumonie, dann ist Party time."

House: "Biopsieren sie den Ausschlag. Und wiederholen sie die Anamnese. Selbst wenn wir nicht erfahren, was es verursacht, müssen wir herausfinden, ob der Zwölfjährige schon Sex hatte."

House: "Diese jungen Ärzte, so gar kein Interesse an Menschen, keine Manieren."

Wilson: "Hat Dad gesagt, wieso er hier ist?"
House: "Siehst du, dich interessiert's. Dad fliegt 5000 Meilen weit und du bist neugieriger als der eigene Sohn. Kann nicht nur wegen der Scheidung sein, die war vor 1 Jahren und Mum ist vor zehn Jahren gestorben. Glaubst du, Dad hat sie ermordet?"
Wilson: "Wenn du der Sache auf den Grund gehen willst, tust du genau das richtige. Rede nur nicht mit den Beteiligten, sondern halte andere von der Arbeit ab mit sinnlosen Spekulationen."
House: "Wenn du wissen willst, wie zwei Chemikalien interagieren, fragst du sie dann? Nein, denn sie werden lügen, dass sich die chemischen Balken biegen. Man wirft sie in den Kolben und macht sie heiß."
Wilson: "Nicht mal ich kann dich leiden."
House: "Auch Worte können kränken!"

Foreman: "Also, was hat er?"
House: "Anthrax. Gehört das Haus vielleicht Saddam Hussein?"

House: "Ach kommen sie. Sie könnten durchaus beide Unrecht haben."

Gabes Vater: "Also Sie behandeln ihn jetzt auf beide Krankheiten?"
Foreman: "Wir wollen auf Nummer sicher gehen."
Gabes Vater: "Sie schmeißen alles gegen die Wand und warten dann, was runterfällt?"
Chase: "Bei Spaghetti funtioniert's."

Chase: "Wie würden Sie das finden, wenn ich mich in Ihr Privatleben einmische!?"
House: "Ganz schrecklich. Deswegen hab' ich ja klugerweise keins."

Hosue: "Sagen Sie das vielleicht um der familiären Harmonie willen oder ist da auch etwas medizinisches im Spiel?"
Rowan Chase: "Es passt besser."
House: "Wie schade, ich hab' auf den ersten Grund gehofft. Dazu wollt' ich meine Kamera holen."

House: "Warum hast du mir nicht gesagt, dass Rowan Chase zu dir wollte?"
Wilson: "Ethik, Vertraulichkeit, schon mal was davon gehört?"
House: "Du hättest dich absichern und mich um einen Rat bitten können."
Wilson: "Naja, 'n reizvoller Klatsch wär' das schon. Ich sag dir, wie das kam: Ich war ganz auf seinen Krebs konzentriert und wurde dadurch abgelenkt."

Wilson (zu House): "Oh, ich soll dir mal wieder einen Rat geben und mir einbilden, du würdest darauf hören."

House: "Hinweis Nummer 1: Wäre ich Jesus, wäre das Heilen dieses Jungen so einfach wie das Verwandeln von Wasser in Wein."

114 - Schlank und krank zum Seitenanfang

House: "Weniger lesen, mehr fernsehen."

Vogler: "Es sieht so aus, als würde sich vieles ändern."

House: "Hallo?"
Kind des Mannes: "Er kann nicht reden."
House: "Wie bitte?"
Kind des Mannes: "Er hatte eine Knieoperation."
House: "Ahh."
Kind des Mannes: "Vor einem Jahr und seitdem kann er nicht mehr reden."
House: "Klar. So was kann passieren. Ist ehh ist ja auch sehr riskant so 'ne Operation so nah an den Stimmbändern."

Cuddy: "Sie müssen einen Kittel tragen!"
House: "Ich muss dringen mal wilden Sex haben mit jemanden der viel jünger ist als Sie. Am besten halb so alt."

House: "Was ist mit der Muskelbiopsie?"
Chase: "Keine neurogenen oder myopathischen Abnormitäten."
Foreman: "Und sie ist negativ für Trichinose, keine Toxoplasmose oder Polyarteritis Nodosa."
Cameron: "Robert, wie war die Blutsenkung?"
Chase: "Normal, Allison. Demzufolge keine Imflamation und keine immunologische Reaktion."
Cameron: "Was dagegen, mir den Wert mitzuteilen?"
Chase: "Ähm, 15, Allison."
Cameron: "Willst du mich verkohlen?"
Foreman: "Aach Allison."
Cameron: "Ich schlage nur vor, dass wir mal kreativ denken. Wie wär's, wenn die Blutsenkung doch erhöht ist."
Chase: "Gut, denken wir mal kreativ und sagen, das Angio hätte doch ein Gerinnsel gezeigt. Und angenommen das hätten wir behandelt. Dann hätte sie sich inzwischen erholt und sich mit Sicherheit persönlich bei mir bedankt."
Cameron: "Meine Tante Elisa lebt in Philadelphia und hat auch..."
House: "Ohhhh, es ist Märchenstunde. Ich hol' schnell meine Oma."

Wilson: "Klinische Studien."
House: "Absolut unethisch."
Wilson: "Und ein sehr böses Omen für dich. Es ist nicht viel zu verdienen mit der Afrikanischen Schlafkrankheit."
House: "Hey, ich hab' alle Gruselfilme gesehen, die es gibt. Sechsjährige Zwillinge vor einem Fahrstuhl voller Blut, Knabenchöre, das sind böse Omen."

House (zu Wilson): "Passiert dir das öfter. Dass Frauen lieber in den Sarg springen, als sich vor dir auszuziehen?"

House: "Die Zehen sind verkehrtrum. Verkehrtrum. Ist ihnen klar, wie viele OPs das kostet, sie wieder umzudrehen?"
Chase: "Ich versteh' nicht, wovon Sie reden."
House: "Entweder hat sie buchstäblich zwei linke Füße, oder Sie haben das falsche Bein angiographiert!"

Cuddy: "Psychische Störungen, Hinweise auf Depressionen?"
House: "Sie hatte einen leicht melancholischen. Aber, sie braucht ein Herz und das ist wohl normal, tja."

Cameron: "Ihr stummer Patient..."
House: "Welcher? Achso, der nicht sprechen kann."

Cameron: "Meine Meinung sollte nicht auf Ablehnung stoßen, nur weil mich keiner mag."
House: "Sie irren sich. Alle mögen Sie."
Cameron: "Und Sie? ... Das wüsste ich gern."
House: "Nein."

House: "ICH LIEBE DIESEN PART!"

House (zu Vogler): "Also kommen wir zur Sache. Sie mögen mich nicht. Ich werde Sie wahrscheinlich auch nicht mögen. Es ist nichts persönliches, ich mag niemanden."

House: "Also wenn wir uns schon nicht gegenseitig loswerden, wieso ignorieren wir uns dann nicht einfach."
~ House stellt Musik (Hava Nagila) an ~
House: "Das war jetzt leider nicht so dramatisch, wie ich's wollte."

115 - Solche Leute bitte nicht. zum Seitenanfang

FBI-Agent (zu Joey, der bewusstlos auf dem Boden liegt): "Entweder Sie sind tot, oder Sie sagen aus."

House: "Ich brauche einen Anwalt"
Vogler: "Wen haben Sie getötet?"
House: "Niemanden - kann aber noch werden"

Cuddy: "Sie haben dreierlei Wahl: Anwaltsbestellung zur Anfechtung der Anordnung, wegen Missachtung ins Gefängnis, den Typ untersuchen."
House: "Gefängnis .... das hätten Sie gern."
House (zu Vogler): "Dann wird statt unartiges Schulmädchen Zellenehepartnersex gespielt."

House: "Er ist Ihnen wichtig, gut. Also keine Placebos, wir geben ihm echte Medikamente. Das war wirklich nett, also bis die Tage."
~ House und Joeys Bruder gehen in Fahrstuhl ~
House: "Ist Ihr Bruder in der Mafia? ... Also nur Joey? Ich hatte gehofft, er hat 'n Spitznamen. 'Joey das Messer', 'Joey der Wilde'."
~ Joeys Bruder stoppt den Aufzug ~
House: "Ehm, man weiß, wo ich bin."
Joeys Bruder: "Tun Sie nichts weiter als Ihren Job. Stellen Sie 'ne Diagnose, machen Sie ihn gesund und lassen Sie ihn nicht weg."
House: "Wir sind so 'ne Art Spezialkrankenhaus. Wir befassen uns hier nur solange mit Patienten, bis sie wieder gesund sind."
[...]
Joeys Bruder: "Die gute Nachricht ist: Wenn Sie einen Fehler machen, müssen Sie mit keiner Klage rechnen. Stattdessen nehme ich Ihnen Stück für Stück all die Dinge weg, die Sie lieben, bis davon nichts mehr übrig ist."
House: "Also in Sachen Mafia, da ... lag ich richtig."

House: "Der Neurologe denkt, es hätte was mit seinem Kopf zu tun und will ihn öffnen. Ich bin schockiert."

Chase: "Das Hämatom verursacht das Koma."
House: "Ne zündende Diagnose, könnte man glatt vertonen."

House: "Solange ich nicht zum 4. Schurkenstaat der Achse des Bösen erklärt wurde, herrscht hier noch keine Demokratie."

Vogler: "D D Doktor House im Haus."

Joeys Bruder: "Einer von Ihren Leuten hat meinen Bruder beleidigt."
House: "Hat er mal wieder Mozzarella in den Parmesanstreuer getan?"

House: "Was tun Sie eigentlich hier? Ich hab doch gesagt, Sie sind raus aus dem Fall."
Foreman: "Ach ja, Ihr diabolischer Plan das fiese Genie glauben zu lassen er sei aus allem raus, damit er sich öffnet und einen fatalen Fehler macht."
House: "Nja, und jetzt wird wohl nichts mehr daraus."
Chase: "Welches fiese Genie?"
House: "Wenn wir das wüssten, bräuchten wir keinen diabolischen Plan, nicht wahr!?"

House: "Lockern Sie mal ein wenig die Daumenschrauben, ich habe den Schuldigen."
Mann: "Und?"
House: "Nicht 'und', 'Hu'."
Mann: "Hä?"
House: "Ähm, danke fürs Mitspielen. ... 'Tschai Hu', ein Heilkraut aus China. Ist in seinem Raucherentwöhnungszeug. Reduziert das Verlangen und die Leukozytenzahl, was voll übel ist. Ach ja, und er hat so viel von dem Zeug genascht, dass er sich vergiftet hat. Wir lassen ihn noch ne Weile an der Sau dran und setzen dann das Schweinezeug ab. Das Schwein leidet nicht, oh nein."

House (zu kleinem weinendem Kind): "Klappe, oder ich beiß' dir die Nase ab!"

Chase: "Vertrauen Sie mir ruhig."
House: "Das Problem ist, wenn ich Ihnen nicht vertrauen kann, kann ich auch nicht Ihrer Zusicherung vertrauen, dass ich Ihnen vertrauen kann."

House: "Es gibt eine chemische Substanz, die, wenn sie geschluckt wird, den Östrogenspiegel bei jemandem dramatisch ansteigen lässt."
Joeys Bruder: "Welche?"
House: "Sie heißt 'Östrogen'."

House: "Da wär' schon 'n toller Trick: Er schlug mich so hart, dass sein Bruder ein Hetero wurde."

116 - Schönheitsirreale zum Seitenanfang

Cuddy: "Sie versuchen mir auszuweichen, weil Sie genau wissen, worüber ich reden will."
House: "Nippel?"
Cuddy: "Einer von Ihren Leuten muss gehen."
House: "Aber sicher doch. Gleich nach der Leistungsanalyse und der Analyse der Analyse. Eine solche Entscheidung darf nicht gefällt werden, ohne fundierte Ana...lyse. Dauert vielleicht 'n Monat oder zwei, höchstens aber vier, außer es gibt Komplikationen."

Foreman: "Zehnjährige haben keinen Herzinfarkt, das muss 'n Irrtum sein."
House: "Genau, die plausibelste Erklärung ist, sie ist 40 und lügt über ihr Alter. 'Ne Schauspielerin vielleicht, die keine Rollen kriegt."

House: "Ich habe Anweisung, bis Ende der Woche einen von ihnen zu entlassen. Neuer Sheriff, Gürtel enger schnallen, sie kennen das ja."

Mrs. Hernandez: "Es ist wirklich schlimm. Besonders nachts, es ist, als ob mein Herz brennen würde, es ist äh ähm oh ich weiß nicht, wie äh..."
House: "Brennen?"
Mrs. Hernandez: "Ja genau. Was können sie mir da geben?"
House: "Einen Thesaurus?!"

House (zu Mrs. Hernandez): "Sie tragen kleine Menschen in sich."

Wilson: "Und, schon 'ne Idee?"
House: "Zu was? Sharons Pläne für Gaza?"

House: "Es wird kostengünstiger, wenn ich Cameron's Arsch anfasse, Foreman einen Nigga nenne und Chase ... naja auch an den Arsch fasse."

Cameron: "Weil kein vernünftiger plastischer Chirurg bei ihr Fett absaugen würde."
Chase: "Kennst du denn einen vernünftigen plastischen Chirurgen?"

Wilson: "Wer ist Mrs. Hernandez?"
House: "Entweder 'ne Frau, die ein Alienbaby erwartet, oder deine nächste Patientin."

Mrs. Hernandez: "Sie wollen mich dazu zwingen, eine kosmetische Operation zu machen!"
House: "Ja, genau deswegen habe ich Ihnen einen 30 Pfund schweren Tumor in den Eierstock gepflanzt."

Cameron: "Unglaublich, dass sie so verzweifelt war."
House: "Ja. Aber ich bin sicher, wenn mich alle so hassen würden, weil ich so hässlich bin, würde ich nicht zum Ladendieb werden."
Cameron: "Ich spreche nicht vom Ladendiebstahl."

House: "Wieso verteidigen Sie jemanden, der pfuscht?"
Cameron: "Weil ich nicht krankhaft unsicher bin. Weil ich anderen Leuten vertrauen entgegen bringen kann und kein übellauniger, misanthropischer Kotzbrocken bin."
House: "Haben Sie nicht gesagt, Sie sind nicht übellaunig?"

Mr. Hernandez: "Verzeihung, Doktor House? Meine Frau war gestern bei Ihnen, Lucil Hernandez."
House: "Ehhhh, er ist heute nicht da."
Mr. Hernandez: "Meine Frau sagt, er hat einen Stock."
House: "Er hat auch 'n leichtes Drogenproblem. Manchmal taucht er wochenlang nicht auf."

House (zu Mr. Hernandez): "Sie haben Kinder? Na sowas, das ändert natürlich alles, denn wenn Mami Sodbrennen kriegt, könnte eines von ihnen Feuer fangen."

Cameron: "Wollen Sie mich feuern?"
House: "Ja! Ich hatte nur keine gute Ausrede. Gott sei Dank kam dann Vogler. Huuu."

117 - Versteckte Wahrheit zum Seitenanfang

Vogler: "Seien Sie nicht kindisch. Wenn der Fall so banal ist, dann brauchen Sie nur drei Minuten für die Diagnose."
House: "Drei Minuten, die ich auf der Toilette mit Comic lesen verbringen könnte."

House: "Ich halte keine Vorträge, ich bin schüchtern."

Foreman: "Die Lumbalpunktion zeigt keine Infektion und das MRT ist auch relativ unauffällig."
House: "Dann können wir ihm ja sagen, dass er relativ gesund ist und schicken ihn nach Hause."

Foreman: "Sie wollen in sein Gehirn schneiden."
House: "Gefährlich, ich weiß, vor allem, weil Politiker sehr verworrene Gehirnwindungen haben. Aber weniger gefährlich als ein Hirnschlag noch vor dem Mittagessen."

House: "Nach Ihrem Hormonspiegel hatten Sie eine Fehlgeburt."
Patientin: "Ich hatte aber nichtmal ein Date."
House: "Hm aja, es ist physisch unmöglich, mit jemandem Sex zu haben, wenn niemand für das Essen zahlt."
Patientin: "Ich hatte keinen Sex, seit mein Mann und ich uns getrennt haben und das ist fast 'n Jahr her."
House: "Schön, wie Sie wollen. Unbefleckte Empfängnis..."
Patientin: "Ähm, was soll ich jetzt tun?"
House: "Ist doch klar. ... Gründen sie eine Sekte."

Cuddy: "Eine Gehirnbiopsie kann dauerhafte neurologische Schäden verursachen!"
House: "Aha, doch Tumore sind richtig gut fürs Gehirn, sie machen es groß und stark."

Senator: "Und woher kommen dann diese Symptome?"
House: "Wow, ausgezeichnete Frage, viele Ärzte würden die nie stellen."

Senator: "Was würden die Wähler denken? Wenn sie das erfahren, das mi mi mit der Gehrinbiopsie."
House: "Sie tragen m m m m möglicherweise 'n Hirnschaden davon und machen sich Sorgen um die Nascarväter?"

Cuddy: "Die Gehrinbiopsie ist also für die Katz' gewesen?"
House: "Wenn das so wäre, würde der Mund von Doktor Wilson dann so eine hässliche Form annehmen?"
Wilson: "Es ist Toxoplasmose."
Foreman: "Ganz sicher?"
House: "Das bedeutet, die große schwarze Hoffnung hat Vollbildaids. ... Das wird die Wähler begeistern."

House (zum Senator, der dunkelhäutig ist): "Glauben Sie mir, Sie werden so oder so nicht Präsident. Das Weiße Haus heißt nicht nur so wegen seines Anstrichs."

Chase: "House hält nie Vorträge."
House: "Außer, wenn ich wirklich an etwas glaube. Ja! Da hätte ich endlich die Chance, was zu bewegen."
Chase: "Ist das Ihr Deal mit Vogler?"
House: "Das ist doch jetzt in ... alle machen das hier."

House: "Sie machen jetzt schnell den ELISA-Test auf HIV."
Cameron: "Danke. Für den Vortrag."
House: "Mit 'schnell' meine ich, naja, sofort. Ein Ausdruck, den ihr Ärzte sehr gern benutzt."
Cameron: "Ich weiß, es ist nicht leicht..."
House: "Sofortestens."

Cameron: "Glauben Sie, dass man ihn lobpreist um ihm zu sagen, wie toll er ist? Das weiß Gott schon."
House: "Wollen Sie mich etwa mit Gott vergleichen? Das finde ich toll, aber leider hab' ich nie 'n Baum erschaffen."

House: "Irgendwann wird ein Schwarzer Präsident werden, irgendwann gibt es einen schwulen Präsidenten und irgendwann vielleicht 'n schwulen schwarzen Präsidenten. Aber eine Kombination, die ich mir nicht vorstellen kann, ist schwul, schwarz und tot."

Cuddy: "Wieso machen Sie aus allem dauernd ein Drama!?"
Hosue: "Weil ich 'n sehr sensibles Schoßhündchen bin ... wuff, wuff, wuff, rrrr, wuff."

House: "Aber wenn man beim 4. Down noch 100 Yards vor sich hat und es liegt Schnee, versucht man's nicht durch die Mitte, es sei denn, man ist bei den Jets."
Cameron: "Ich hasse Sportmetaphern."

Wilson: "Willst du heute Abend rüberkommen? Wir gucken uns 'ne Schnulze an und heulen."

House: "Ich hatte auf einen echt coolen Tumor gehofft, stattdessen haben wir jetzt diesen Mist."

Wilson (zu House): "Ich weiß, das ist nicht leicht für dich, du wirst leiden und der Vicodin-Umsatz wird sich verdreifachen."

Chase: "Und die Milz ist nicht vergrößert."
House: "Größe ist nicht alles."

Cuddy: "Beim Senator kann zur Zeit eine Milzbiopsie zu einer Blutvergiftung führen und ihn umbringen!"
House: "Wieso tun sie mir das an? Falls ich ihn umbringe, kann ich dem Richter jetzt nicht mehr sagen, ich hätte keine Ahnung von den Risiken gehabt."
Foreman: "Sein Gehirn wird matschig und die Infektionsgefahr steigt. Wir müssen es tun."
House: "Sehen Sie, das hört sich vor Gericht besser an. .. Gut, sagen wir unserem menschlichen Nagelkissen, wir müssen noch ein wenig stechen."

House (zu Cameron): "Ich bin nicht weich und kuschelig, doch Sie hingegen sind ein von Oma selbst gestrickter Kuschelwuschel."

House (zu Patientin): "Sie wohnen im selben Haus, hatten seit einem Jahr mit niemandem sonst Sex, Sie schlafwandeln direkt in seine Arme. Nennen Sie mich verrückt, aber das riecht nach ungelöstem Konflikt."

Chase: "CVID? Ist ne Art von Immunglubulinschwäche. Ich sagte das."
House: "Ja, aber als Sie's sagten, war's noch 'ne blöde Idee. Dann kamen Atemprobleme und der positive Befund auf Epstein bar."
Foreman: "Ist im Prinzip eine Kinderkrankheit."
House: "Noch ein Grund, dass Chase' Vorschlag idiotisch war."

House: "Der Senator kriegt IV-Immunglubulin, sofort. Wenn er stirbt haben Sie Recht, sonst ich."

House: "Patienten, pf, wen kümmern die? Die sind dauernd krank."

118 - Verluste zum Seitenanfang

House: "Sie haben Krebs im Endstadium. Die Metastasen sind auch in der Leber. 8C12 ist ein neues Mittel, das ganz viel versprechend in Phase 2 getestet wurde, das ist Ihre einzige Chance."
Vogler: "Danke Doktor. Sie waren sehr gut zu mir."
House: "Naja. Ich habe Ihr neues Medikament öffentlich schlecht geredet."
Vogler: "Wenn ich bedenke, wie ich Sie behandelt habe, dann..."
House: "Hey, ich bitte Sie. ... Schon gut, schon gut"
Vogler: "Also, ähm, ist denn da noch Hoffnung?"
House: "Sicher doch. Aber nur für alle Fälle hab' ich schonmal einen Sarg in Jumbogröße angefordert."
Vogler: "Hey."
House: "Hm, danken Sie mir nicht. Ist gern geschehen.
Foreman: "Hey!"
~ House wacht aus Traum auf ~
Foreman: "Genug geträumt für heute."
House: "Sorry, war 'ne lange Nacht. Internetpornos."
Chase: "Wieso sind Sie nicht im Büro?"
House: "Weil 'n Computer im Büro steht und wenn ich mich einlogge kann's romantisch werden ... bis mir die Hand abfällt."
Foreman: "Sie verstecken sich, weil Vogler nach Ihnen sucht. Ist ja wohl das letzte."
House: "Ich hasse laute, wütende Giganten, die mir Gewalt androhen. Was ist daran das letzte?"
Chase: "Glauben Sie, wenn Sie sich verstecken, müssen Sie keinen von uns feuern. Früher oder später findet er Sie."
House: "Später ist ok."

House: "Mal sehen ob Sie Recht haben, checken Sie das Blut."
Foreman: "Cameron hat gekündigt?"
House: "Gestern Abend. Und machen Sie 'n MRT zur Kontrolle auf Vaskulitis."
Foreman: "Oh nein, von wegen gekündigt. Sie wurde gefeuert, weil Ihr Stolz Ihnen im Wege stand!"
House: "Und ein Ultraschall? Ausgezeichnete Anregung."

Foreman: "Hier mietz mietz mietz."
Chase: "Ich hab' garnichts getan."
Foreman: "Genau das mein' ich."
Chase: "Was, hätte ich ihn anbrüllen sollen!? Wozu wär' das gut gewesen, glaubst du er springt in seine Zeitmaschine und alles wird gut?"
Foreman: "Wenn 'n Hund in die Wohnung kackt, streichelst du ihn dann und lobst ihn als Genie? Nein, du haust ihm mit der Zeitung eins aufm Arsch."
Chase: "Hunde können dazu lernen, aber House nicht."
Foreman: "Hu, Schisser."
Chase: "Idiot."

House: "Ihr Gewicht ist von 25 Prozentpunkten auf 3 zurückgegangen, in einem Monat. Ich bin kein Babyexperte, aber ziemlich sicher, dass sie nicht schrumpfen sollte."
[...]
House: "Babies auszuhungern ist barbarisch ... und illegal in vielen Kulturen."

Chase: "Keine Anzeichen von Vaskulitis. Eigenartig, wo du doch sonst immer Recht hast."
Foreman: "Kann auch 'ne andere Autoimmunität sein. Oder du kannst mich mal."

House: "Sie sagten, dass ich einen von meinen Leuten entlassen müsse, falls ich den Vortrag nicht halte. Und fairerweise muss ich zugeben, dass mein Vortrag für Sie nicht so toll war und trennte mich deswegen von Cameron. ... Nun sind wir sozusagen quitt, oder?"
Vogler: "Morgen früh erwarte ich Sie in meinem Büro mit einem Entlassungsgesuch und dem Entwurf einer öffentlichen Entschuldigung, ansonsten mach' ich Sie fertig."
House: "Das heißt also, wir sind doch noch nicht quitt?"

House (sucht etwas in der Büroküche): "Hätt' ich doch Cameron behalten, sie wusste, wo der Zucker ist."

Foreman: "Sie ist fast erstickt und konnte nicht schlucken."
House: "Woran denn erstickt?"
Foreman: "Dem Essen."
House: "Welche Art von Essen?"
Foreman: "Ein Stück gekochte Birne, egal, die Schwäche war da."
House: "Es war ein Stückchen weiche, nasse Birne. Hat sie vergessen die Knochen zu entfernen?"

Wilson: "Vogler ist clever, er hat einen Plan, wie er dich drankriegt."
House: "Vielleicht sind es Süßigkeiten, denn da werde ich schwach."

House: "SO will Vogler mich also fertig machen!?"
Cuddy: "Wieso, hat er Fit auf Ihren Stock geschmiert?"

House: "Diese Eltern misshandeln ihr Baby aber nicht, sie sind nur Idioten."

House: "Es gibt übrigens 'ne neue Biografie über Quisling, das wär' was für Sie."
Cuddy: "Keine Ahnung, wer der Kerl ist."
House: "Ein norwegischer Verräter im Zweiten Weltkrieg. Diese mühsame Erklärung ist nicht gut für meine Argumentation."

Vogler: "Ein Mensch ist die Summe seiner Fehler. Hier sind einige von Dr. House: Eine wissentliche Missachtung einer Patientenverfügung. Er hat Termiten in den OP eingeschleust und spuckte einen Chirurgen an. Er nahm eine Corvette von einem Patienten an, der ein bekanntest Mitglied der Mafia ist."
Aufsichtsratmitglied: "Ed hören Sie ..."
Vogler: "Edward!"
Aufsichtsratmitglied: "Edward. Sie können sich doch jede Karriere ansehen und finden da einige Dinge, die ..."
Vogler: "Das war in den letzten drei Monaten."

Foreman: "Cameron würde jetzt sagen, dass Menschen zu Opfern fähig sind."
House: "Cameron ist nicht da."
Foreman: "Damit rechtfertigt sie ihre Kündigung."

Foreman: "Spitzenidee, den Krebs zu heilen. Komisch, dass bisher noch keiner darauf gekommen ist."

Eltern: "Wir sind auf Kaution frei, aber wir dürfen nicht zu unserem Baby."
House: "Eigenartig, dass sie's nicht mitnehmen dürfen, nur weil sie's töten wollten."

Wilson: "Ich wurde gefeuert."
House: "Mh, wolltest du Cuddy an die Wäsche? Ich hab' dir doch gesagt, sie steht nur auf mich."

Wilson (zu House): "Ich hab keine Kinder, meine Ehe ist scheiße und nur zwei Dinge waren wichtig für mich: dieser Job und unsere beknackte Freundschaft. Und dir waren beide nicht wichtig genug um einen lausigen Vortrag zu halten!"

Vogler (zu House): "Der Aufsichtsrat trifft sich heute wieder. Am besten Sie entspannen sich und spielen ein wenig GameBoy. Oder schauen Ihre Soap an, heute wird nämlich der attraktive Arzt entlassen. Man, das wird sicher spannend."

Vogler (zu Cuddy): "Sie haben sich seit gestern umentschieden? Was hat er getan? Ihnen ein Essen spendiert, gedroht Ihren Hund zu ertränken?"

119 - Epidemie zum Seitenanfang

House: "Ich hab' Licht hier drin gesehen."
Cameron: "Es ist früh am Tage."
House: "Ist ehm, nur 'ne Redewendung. Sie nehmen alles zu wörtlich."
Cameron: "Ein neuer Stock?"
House: "Ja. Der Verkäufer sagt, er macht schlank. So wie Längsstreifen."
Cameron: "Warum sind Sie hier?"
House: "Vogler ist tot."
Cameron: "Was!? Was ist passiert?"
House: "Auch das war nur bildhaft gemeint. Die Ära Vogler ist vorbei. Mister Destruktiv, Mister Fall-gefälligst-auf-die-Knie-vor-mir ist weg aus dem Krankenhaus."

House: "Nichts wichtiges, bloß 'ne Epidemie. Nicht mein Ding."

Cuddy: "Ihnen passt bloß nicht, dass Sie mal ranmüssen!"
House: "Hmmm ertappt. Ich mach' mit 'ner 12 jährigen ein paar gefährliche und inversible Tests um es bequemer zu haben. ... Manchmal vielleicht, aber diesmal nicht."

House: "Sie, Sir, überprüfen alle Arten von Nackenschmerzen im Universum."
Chase: "Die Liste wird 100 Meter lang."
House: "Fangen Sie mit A an."

House: "Bei welchem Buchstaben?"
Chase: "A."
House: "Uhhh, eine Tortur, das alles durchzuforsten, oder? Fürchterlich öde und langweilig."
Chase: "Ist kein Problem."
House: "Na dann ist ja gut. So mancher würde das als Strafe empfinden."

House: "Ich glaube den Film kenn' ich. Das Ende ist ganz schön düster."

Cuddy: "SIE, in die Lobby, gleich."
House: "Ich bin gehbehindert, ich hab' 'n Attest."
Cuddy: "Sie hatten Ihre Stunde, es waren sogar drei."
House: "Doktor Chase, Sie sollten doch Bescheid sagen, wenn die Zeit um ist!"

Chase: "Nackenschmerzen kommen als Symptom bei Knochenkrebs vor."
House: "Sie sind schon bei K, Donnerwetter."

House: "Entnehmen Sie was vom Knochenmark."
Foreman: "Ich muss hier sein."
House: "Machen Sie Pause."
Foreman: "Aber dafür reichen 15 Minuten nicht."
House: "Nehmen Sie Chase' Pause dazu."

Cuddy (mit tiefem Ausschnitt): "Was soll das?"
House (eine Mappe vor seinen Augen haltend): "Ich verdränge den Gedanken an die Obstabteilung im Biomarkt."
Cuddy: "Ich arbeite und es ist heiß hier. Hören Sie auf sich wie ein 13 jähriger zu verhalten!"
House: "Schuldigung, man sieht solche Brüste sonst nicht an Krankenhausleitern."
Cuddy: "Ach, Frauen können also keine Krankenhäuser leiten, außer sie wären hässlich."
House: "Nein, hübsche können das auch, nur zeigen die sonst nichts von den Airbags."

House: "Großer Gott, haben Sie da drin Stuhlgang oder Wehen!?"

Chase: "Damals auf der Uni hatte ich 'n alten Professor..."
House: "Und der hat Sie unsittlich berührt?"

House: "Entschuldigt die Verspätung, ich musste noch schnell einen abseilen."

House: "Stimmt das mit dem jüdischen Vorspiel?"
Gilmore: "Zwei Stunden betteln."
House: "Ich hörte vier."
Gilmore: "Wissen Sie, eigentlich bin ich nur Halbjüdin."

Wilson: "Das waren Pradas, ihr Geschmack ist gut."
House: "Das waren keine Pradas. Du würdest 'n Prada nicht mal erkennen, wenn er dir in deinen Beutel tritt."

House (zu Wilson): "Na gut, wenn ich dich mal wegstoße, hoffe ich, dass in dem Moment ein Zwerg hinter dir kniet, damit du auf den Schädel knallst."

House: "Wir haben was übersehen."
Chase: "Was?"
House: "Wenn ich das wüsste, dann wär's ja wohl klar."

120 - Liebeshiebe zum Seitenanfang

~ House, Wilson und ein Patient sitzen im Untersuchungsraum und gucken ein Baseballspiel ~
Wilson: "Ist es wahr, sie kommt wieder?"
Patient: "Wer kommt wieder?"
House: "Sie kennen sie nicht."
Wilson: "Kriegt sie mehr Geld, oder ... bessere Nebenleistungen?"
House: "Das Ding hat kein Video, ich kann nicht zurückspulen, also halt jetzt die Klappe."
Patient: "Reduzieren Sie ihr die Stunden?"
House: "Sie kennen die Frau doch gar nicht."
Wilson: "Wer ist der Kerl?"
House: "Ein Patient."
Patient: "Er untersucht mich nämlich."
House: "Er muss wieder zur Arbeit, wenn wir damit fertig sind. ... Ich glaub' ich auch."
Wilson: "Einen Grund muss es haben, sie kommt ja nicht wieder, weil sie dich so mag. ... Moment! Das ist es: Sie kommt wieder, weil sie dich so mag."
Patient: "Ohoho, Sie Schlingel. Sie haben sie gebumst, he?"
House: "Nur weiter so, dann mach' ich Ihnen noch 'n Prostata-Check. ... Ich muss dafür einmal mit ihr ausgehen."
Wilson: "Was!?"
Patient: "Stehen Sie auf sie?"
Wilson: "Ja."
House: "Nein. Sie hat mir keine Wahl gelassen."
Patient: "Was? Sie, sie erzwingt sich Sex von Ihnen?"
House: "Ein Date, klar?"
Wilson: "Zutrauliche junge Ärztin ist in schroffen, älteren Mentor verknallt. Ihre liebevoll herzliche Art verschafft ihm eine bessere und tiefere Einsicht in sein verwundetes Herz."
Patient: "Nageln Sie sie! Oder sind Sie schwul?"
House: "Oh meine Güte."

Wilson: "Was ist passiert?"
House: "Die rechte Pupille ist stark erweitert."
Wilson: "Oh Gott, du hast ihm einen Schlaganfall verpasst."

House: "21 jähriger Mann, präsentiert sich mit Zähneknirschen..."
Wilson: "Und kriegt wegen House 'n Schlaganfall mit total erweiterter Pupille."
Foreman: "Sie verschaffen uns so neue Patienten?"
Wilson: "Das überrascht hier jemanden?"

House: "Ramona, Sie böses kleines Ding. Entweder haben Sie einen 18 jährigen Liebhaber oder einen 80 jährigen mit gewissen blauen Pillen."
Ramona: "Miron wollte sie so gerne ausprobieren."
House: "Wie schön für Sie!"
Ramona: "Naja..."
House: "Ihnen wär's lieber, wenn Miron ein bisschen schlaffer wär'?"
Ramona: "Vielleicht ein bisschen. Früher hielten wir oft Händchen und erzählten uns Geschichten oder schauten Jeopardy. Ich konnte Jeopardy schon einen Monat nicht mehr sehen."
House: "Ehm, haben Sie das mal angesprochen?"
Ramona: "Versuchen Sie mal, 'nem 73 jährigen den Sex auszureden. Mit all diesen Potenz- und Stärkungsmitteln werden Männer doch fast dazu gezwungen. Schlimmer als an der High School. Wenn er von mir nicht kriegt, was er will, bekommt er es nämlich von Connie, die nur eine Straße weiter wohnt. Sie färbt sich die Haare rot, eine Schlampe allerersten Ranges."

House: "Ursache sind also entweder toxische Kräuter vom Homöopathen, eine spinale Schädigung durch den Chiropraktiker, 'ne Infektion durch Nadeln der Akupunkteurin, die vorher versehentlich in Molchaugen steckten, oder der Shen-Harmonisierer. Was ist ein Shen und was macht ihn disharmonisch?"

House: "Was für ein schönes Dilemma. Oh großes Billardorakel, gib uns einen Rat. Halten wir uns an Foremans These, die wenigstens marginal durch Testergebnisse erhärtet wird, oder die von Chase, die sich auf keinerlei medizinischen Nachweis stützt? Was tun?"

Chase (zu Cameron): "Wow, jetzt versteh' ich dich. House ist 'n echt süßer Typ, ich würde ihn gern drücken und nie mehr loslassen."

Cuddy: "Wir sind noch nicht fertig. Was tun wir jetzt?"
House: "Holen Sie die Cops, werfen Sie sie raus, oder piercen Sie ihr zwangsweise die Nippel. Alles keine medizinischen Entscheidungen."

House: "Ohne Liebe wär' das Leben kein Leben."

Miron: "Ich weiß nicht, warum ich mir das antue."
House: "Was meinen Sie?"
Miron: "Den Sex."
House: "Sie wollen überhaupt nicht?"
Miron: "Mein Golfschwung ist schon völlig im Eimer."
House: "Hey, mir ist 'n irrer Gedanke gekommen: Sagen Sie's ihr."
Miron: "Die Wahrheit?"
House: "Klingt verrückt, wenn Sie's so ausdrücken."

Miron: "Gibt's hier drin 'ne Apotheke?"
House: "Hier im Krankenhaus? Wär' möglich, gehen wir mal suchen."

House: "Ich hätte gerne blaue Pillen."
Apotheker: "Wollen Sie etwa DIE blauen Pillen, Doc?"
House: "Ähm, das wär' ein Beispiel für blaue Pillen, nennen Sie mir noch andere."
Apotheker: "Welche mit Acetaminophin."
House: "Perfekt, füllen Sie das damit."

House: "Stoppen sie die Behandlung. Schade, wir haben es auf ihre Art versucht, aber falscher ging's nicht."
Foreman: "Tsss, ich sagte, dass Chase vermutlich recht hätte."
House: "Oh ja ich weiß, man ist immer im nachhinein schlauer."

House: "Was das Outfit betrifft: Ich steh' auf Lackbodies und Strass."

Cameron: "Wir könnten Antidepressiva geben, vielleicht stimmt ihn das um."
Chase: "Ist schon passiert, hab ich ins Apfelmus gemischt. Es wird ihm sicher bald besser gehen."
House: "Jemand sollte es ihm befehlen, das geht vielleicht schneller."
Cameron: "Fälschung auch und genauso illegal."
Chase (hustet): "Hab ich auch schon versucht."
House: "Sie!? Nicht doch. Wo ist die gute Domina, wenn man sie braucht?"
Chase: "Annett bekam Hausverbot."
House: "Falls Sie erwischt werden, Cuddy hat 'ne Haarbürste und damit geht sie richtig gut um."

House: "Mir kommen langsam Zweifel an meiner Kompetenz als Menschenfreund."

House: "Der Meister wird ihnen 'ne Lektion geben. ... Mister Park, hier ist Gregory House vom Princeton-Plainsboro Lehrkrankenhaus in New Jersey. Ihr Sohn Harvey ist tot, wir müssen Sie bitten, ihn zu identifizieren. - Ja ich bedaure, so ist das Gesetz. - Okay. ... 'Ne echte Kunst, schlechte Nachrichten zu übermitteln."
[...]
Cuddy: "Sie haben sie also belogen!"
Mrs. Park: "Er sagte, unser Sohn wäre tot."
House: "War sowas wie 'ne Notlüge. Aber eigentlich kam der Anruf nur etwas früh. Vertrauen sie mir, er wird bald tot sein. Ich hab' ihnen erspart, im Rush Hour Verkehr stecken zu bleiben."

House: "Was, Sie stehen nicht auf Erniedrigung, aber ihr Sohn schon. Es überspringt wohl eine Generation."

House: "Ich hatte schonmal ein Date!"
Wilson: "Nicht, seit der Diskofox tot ist."

House: "Wieso sag' ich nicht ab. Ich hab morgen früh 'ne wichtige OP."
Wilson: "Wenn du Chirurg wärst, würde das auch Sinn machen."
~ House macht den Kühlschrank auf ~
Wilson: "Das ist 'ne gute Idee, Bier beruhigt. Für mich auch eins."
House: "Kein Bier."
Wilson: "Isst du was vorm Essen?"

Cameron: "Ich möchte wissen, was Sie empfinden ... für mich."
House: "Sie leben in dem Wahn alles ins Reine bringen zu können, was nicht vollkommen ist. Darum haben Sie einen krebskranken Mann geheiratet, der dann starb. Sie lieben andere nicht, Sie brauchen sie. Und jetzt, da Ihr Mann tot ist, suchen Sie nach einem neuen Pflegefall. Deshalb wollten Sie mit mir ausgehen. Ich bin viel zu alt für Sie, ich ehm bin nicht der schönste und bin nicht charmant, bin nicht mal nett. Was ich bin, ist, was Sie suchen. Ich bin kaputt."

House: "Oh, tut mir leid, da kratzt nur einer ab."

House: "Wir entfernen den Kieferknochen. Hat jemand 'ne Stichsäge da? Nein? Dann rufen sie 'n Chirurgen."

House: "Ich sag' immer all meinen Patienten: Finger weg von allen Arten von Strangulation. Ich bin selber ein Freak, ich steh' auf keine Schmerzen haben ... und auf schokoladenüberzogene Marshmallowplätzchen."

121 - Drei Beine zum Seitenanfang

Cuddy: "Sie machen das!"
House: "Ooooch, warum denn immer ich?"
Cuddy: "Weil die Welt Sie hasst...oder weil es eine Diagnostikklasse ist. Nehmen Sie den Grund, der Ihre Eitelkeit ausreichend befriedigt."

Stacy: "Er ist krank. Und zu viel Arbeit hast du nicht, die meidest du wie die Pest. Es sei denn, es ist die Pest. Ich bitte dich um einen Gefallen"
House: "Zeit würd' ich schon haben. Aber vielleicht gönn' ich ihm nicht, zu leben."

Student: "Was für 'ne Schlange?"
House: "Ich soll die Art der Schlange wissen, aufgrund der Form der Löcher."
Student: "Wie sollen wir wissen, welches Gegengift richtig ist, wenn wir die Schlange nicht kennen?"
House: "Ohhhh, dafür muss man seine Rauskrieger haben."

Student: "Natürlich sind uns alle Patienten gleich wichtig, egal, wie alt sie sind."
House: "Jaja, aber sicher. So, wie Sie Carmen angestiert haben... Sie gehört mir, also Finger weg."

Cameron (zu Patientin): "Ich möchte gern alles über Sie wissen."
Cameron (später zu House): "Über drei Generationen kein Krebs, kein Parkinson oder andere degenerative Erkrankungen. Aber da ist jemand in der Schule, er ist im Volleyballteam, die beiden haben mal geknutscht und er meldet sich nicht. Eine Freundin von ihr sagt, der Junge mochte sie nie wirklich."
House: "Sowas erkennt man beim Untersuchen von Knien?"
Cameron: "Sie hat Depressionen."
House: "Und keine Tendenitis?"
Cameron: "Sie hat Tendenitis."
House: "Sie hat Depressionen wegen der Tendenitis?"
Cameron: "Sie hat Depressionen, aus dem selben Grund wie die Tendenitis."
House: "Nicht wege des Jungen?"
Cameron: "Der Typ is 'n Idiot, das weiß sie, sie hat trotzdem Depressionen."

Student: "Moment mal, was ist mit dem Schlangenbiss, der interessiert uns mehr, als die Volleyballerin?"
House: "Mhhh, was wenn das Mädchen aber plötzlich einen massiven Schlaganfall hatte?"
Student: "Wirklich!?"
House: "Nein."

Student: "Müssen wir das wissen, wie schnell Schlangen Gift bilden?"
House: "Nein. Außer ein Patient wurde gebissen, dann wär's hilfreich."

Student: "Also die Wahl ist: Das eine bringt ihn um und das andere hilft ihm?"
House: "Ja, so sieht's in der Regel aus, im 'das Bein wird schon schwarz'-Stadium."

House: "Aber auch Junkies werden krank. Aus irgendeinem Grund werden sie sogar viel öfter krank, als Nichtjunkies."

House (in der Toilette): "HEY, HÖREN SIE MICH NOCH!?"
Studenten: "Nein. Kaum. Nicht sehr gut."
House (zu sich): "Wenn ihr mich nicht hören könnt, woher wisst ihr dann, was ich gesagt hab."

Chase (zu Foreman, der einen aggressiven Hund festhält, an dessen Maul Chase einen Abstrich machen soll): "Und wenn er dir die Eier abbeißt, lass ja nicht los!"

House: "Ein Chirurg der hört: 'Es ist ok, schneiden Sie's ab', der verbringt die ganze Nacht damit, seine Sägen zu schärfen."

Stacy: "Du eigensinniger Idiot."
House: "Ich glaub', ich bin wohl eher ein Narr."

122 - Risiken zum Seitenanfang

House: "Wir sollten uns mal treffen, möglicherweise 'n paar Bälle werfen, so Männersachen eben."
Mark: "Wir könnten zusammen joggen."
House: "Ja! Er ist Oscar Wilde."
Stacey: "Wow, dieser Schwanzvergleich törnt mich wirklich an."

Gast: "Was ist passiert?"
House: "Schon gut Ladies und Gentlemen, kein Grund zur Sorge, es sei denn, sie hatten das Kalbfleisch."

Cameron: "Differentialdiagnose. Foreman, wollen Sie sich beteiligen, oder sind Sie zu erledigt vom Autoknacken?
~ Foreman guckt von seiner Müslischüssel hoch ~
Cameron: "Ich spiele House. Sollte witzig sein."
Foreman: "Ich weiß. Mir kommt schon die Milch aus der Nase raus."

Cameron: "Die bisherigen Tests haben nicht gezeigt, was Abdominalschmerzen oder Stimmungsschwankungen verursacht."
House: "Dann sind wir durch. Gehen wir zum Baseball? In den Zoo? Mir ist alles Recht, ich will nur mit ihnen abhängen."

House: "Die Wahrheit ist: Ich höre fortwährend Stimmen, pausenlos, die mir sagen, was ich tun soll. Verrückt, nicht?"

House: "Machen sie die, die Blablabla, sie wissen schon, was die anderen Docs schon gemacht haben. Wenn es negativ ausfällt, schallen sie seinen Bauch, falls auch das negativ ausfällt, erstellen sie ein CT des Abdomens und Beckens, mit und ohne Kontrastmittel. Hab' ich irgendwas vergessen?"
Chase: "Wär' denn da noch was?"
House: "Naja, wir könnten zum Beispiel... ho, Sie Schlaumeier."

Wilson: "Hey, du musst das wie jeden anderen Fall angehen, sei einfach nur du. Kalt, interesselos, distanziert."
House: "Bitte. Stell' mich nicht auf ein Podest."

Foreman: "Der Terminplan von Goldstein ist voll, er kann es erst morgen machen."
House: "Nein, heute. Sagen Sie ihm, ich mache es möglich."
~ Foreman geht ~
Cameron: "Sie wollen ihn aufschneiden?"
House (zu Foreman rufend): "Halt, stop! Ein explorativer Eingriff ist nicht nötig, Doktor Cameron hat eine Diagnose."

House: "Sie werden ihr Haus durchsuchen, und nehmen Sie Sparky mit."
Chase: "Die wohnen in Short Hills, 2 Stunden von hier."
House: "Die Maut kriegen sie erstattet."
Cameron: "Die Vorgeschichte wollen Sie gar nicht wissen. Sie sind 'n Voyeur und spionieren lieber Ihrer Ex nach."
House (zu Foreman und Chase): "Ihr geheimes Tagebuch ist das Wichtigste. [...] Und ich brauche eine Mautquittung!"

Cameron: "Irgendeine Vorgeschichte?"
Stacy: "Sowas wie Verrücktheiten? Seine Schwester hat für Bush gestimmt. Zwei mal. Das war alles."

House: "Und was ist das Irre an intermetierender Porpherie? Sie überfällt einen in der Seitengasse, prügelt einen krankenhausreif und lässt einen blutend zurück. Sie trägt aber Handschuhe, also keine Fingerabdrücke, kein Nachweis im Bluttest, Urintest, nirgends. Es sei denn, man ertappt sie, und zwar in flagranti."

House: "'Bing, Telefon für Doktor Foreman!'. Verlassen Sie den Raum. Es ist nicht Ihr Problem."
Foreman: "Ohne seine Einwilligung dürfen Sie das nicht tun."
House: "Er ist nicht klar im Kopf."
Cameron: "Dann brauchen Sie 'ne gerichtliche Anordnung."
House: "Ok, holen Sie eine. Wir warten hier. Ich mach' auch nix."
~ Chase stellt sich zu Foreman und Cameron ~
House: "Huhu, jetzt kommt die Musketier-Nummer. Ich mach' mir in die Hosen."
Cameron: "Geben Sie mir die Spritze!"
Stacy: "Bitte. Wenn du Recht hast, hat Mark vielleicht nie wieder so eine Chance."
House: "Also, was machen wir? Du nimmst den Schwarzen, ich nehm die Kleine und der Aussie entfleucht ja sowieso wie ein aufgeschreckter Wombat, wenn's brenzlich wird."

Cuddy: "Ich wollte Ihne nur noch schnell was sagen."
House (laut): "Ich will keinen Sex mehr mit Ihnen. Nie wieder. Das erste Mal war schon wenig erfüllend. All dieser verzweifelte, administrative Notstand."


~ by SloFi & JK ~


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